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Spielbericht 1. Damen

28. Sept.
2 Min. Lesezeit

HSG Fuldatal/Wolfanger gegen TSV Heiligenrode 19:28 (9:14)

Der Start in die Partie verlief zunächst völlig ausgeglichen. Heiligenrode ging mit 1:0 in Führung. Bis zum 4:4 entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Im Angriff erspielten sich die Fuldatalerinnen zunächst gute Lücken und versenkten den Ball im gegnerischen Tor. Dann erwischten die Gäste ihre stärkste Phase der ersten Halbzeit. Innerhalb weniger Minuten zog Heiligenrode durch zu große Lücken in der Fuldataler Abwehr von 4:5 über 4:8 auf 5:9 davon. Unsere Damen ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und verkürzten vor allem durch Treffer über die rechte Angriffsseite und durch einen verwandelten Siebenmeter auf 6:9. Heiligenrode legte anschließend wieder nach und stellte auf 6:11. Doch auch jetzt bewies die Mannschaft Moral und kämpfte weiter bis zum Halbzeitpfiff. Mit einem Stand von 9:14 ging es dann in die Kabine. Heiligenrode erwischte den besseren Start in die zweite Hälfte und erhöhte zunächst auf 9:17. Mit vier Treffern in Folge – von 10:18 über 11:19, 12:19 und 13:20 – zeigte die HSG, dass sie sich noch lange nicht geschlagen geben wollte. In dieser Phase der Partie konnten Alena Ullrich, Aileen Wachter, Luca Rudolph und Julia Ziehe mit Toren glänzen. Beim 14:20 und wenig später beim 15:20 war wieder etwas Hoffnung in der Halle zu spüren. Eine in dieser Phase kompakte und gut zupackende Abwehr legte den Grundstein, um Tore aus den Standardsituationen der Heiligenröderinnen zu verhindern. Auch eine Nathalie Hueck im Tor konnte einige Bälle des TSV abwehren. Doch die Fuldatalerinnen agierten zu hektisch und fehlerbehaftet im Angriff, wodurch Heiligenrode über Tempogegenstöße zu schnellen einfachen Toren kam. Unsere Mädels kämpften weiter, verkürzten noch einmal auf 17:25, mussten anschließend aber die nächsten Gegentreffer hinnehmen. Unsere Joyce Ruch und Alena Ullrich erzielten die Treffer zum 18:28 und 19:28, doch für eine Aufholjagd reichte die verbleibende Zeit nicht mehr.


Hueck, Wolfram-Becker 3, Zintel, Rudolph 4, Ruch 2, Wachter 3, Ullrich 2, Schmidt 2/1, Ziehe 3, Dornemann, Graß

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