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Ein Unentschieden wär schön gewesen

  • 19. Nov. 2019
  • 2 Min. Lesezeit

HSG Ederbergland - HSG FuWo 18:17 (9:8)

Vergangenen Sonntag machten sich die Damen der HSG FuWo wieder einmal auf den Weg ins weit entfernte Frankenberg, um dort gegen die HSG Ederbergland anzutreten. Verletzungsbedingt mussten wir auf einige Stammspielerinnen verzichten, doch verstärkt von den A-Jugendlichen und Antonia Schäffer aus der 2. Damen konnten wir dennoch mit 13 Fuldatalerinnen an den Start gehen. Unserem Wunsch, das Spiel zu verlegen, kam die HSG Ederbergland leider „wegen der schlechten Hallensituation„ nicht nach und so traten wir unter nicht optimalen Voraussetzungen an. Uns allen war bewusst, dass das Punktekonto endlich mal gefüllt werden musste, dementsprechend angespornt starteten wir in die Erwärmung und schließlich auch ins Spiel. Hier mussten sich allerdings beide Mannschaften in der eisigen Halle erst einmal warmspielen, bevor nach knapp 4 Minuten dann das erste Tor zu unseren Gunsten fiel. Dies feuerte die Ederbergländerinnen ebenfalls an und so boten sich beide Mannschaften ein Kopf-an-Kopf Rennen bis zum Halbzeitpfiff. Mit einem Spielstand von 9:8 gingen beide Mannschaften in die Pause.

Mit neuem Mut und Ehrgeiz gingen wir dann wieder auf das Feld, ein Tor Rückstand ist nichts. Doch eben das wussten die Damen der gegnerischen HSG auch und so bot man sich weiterhin ein auf beiden Seiten treffertechnisch ausgeglichenes Spiel. Aufgrund von vielen technischen Fehlern gelang es uns jedoch nicht, die Führung noch einmal an uns zu reißen und so liefen wir immer einem kleinen Rückstand hinterher. Auch das Umstellen auf ein Spiel mit zwei Kreisläufern führte zwar zu den gewünschten Lücken, allerdings konnten wir unsere Chancen nicht konsequent verwandeln, um uns am Ende von guten Aktionen mit einem Tor zu belohnen. In der 60. Minute schafften wir den Ausgleich zum 17:17 und wollten wenigstens einen Punkt mit zurück ins Fuldatal nehmen, doch ein letzter 7-Meter-Wurf für die Gastgeberinnen wurde erfolgreich verwandelt und setzte 8 Sekunden vor Abpfiff den Schlusspunkt einer nervenaufreibenden Partie.

Es spielten:

Tor: J. Schäfer, N. Sandrock

Feld: M. Hildebrandt, C. Leister (1), J. Schmidt (1/1), J. Taylor (2), S. Dyck (1), N. Bering (1), V. Pott (1), C. Stettin (6/2), H. Koch (3), A. Schäffer, A. Dornemann (1)


Bericht: Jacqueline Taylor

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